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Verkaufsstrategie für Künstlerinnen – Die wichtigsten Faktoren

Ich will ganz ehrlich mit dir sein: Immer, wenn mich jemand fragt:

  • Wie kann ich als Künstlerin Geld verdienen?
  • Wie kann ich eigene Kunstwerke verkaufen?
  • Wie baue ich als Künstlerin ein erfolgreiches Business auf?

ist die Antwort im Prinzip erst Mal ganz einfach:

Du brauchst eine Verkaufsstrategie für dein Kunstbusiness.

Diese Verkaufsstrategie sieht natürlich für jede Künstlerin anders aus, denn sie sollte zu den eigenen Fähigkeiten, zeitlichen Ressourcen, der Persönlichkeit und vor allem zu den Zielen passen, die du mit deiner Kunst verfolgst.

Das Wort “STRATEGIE” macht vielen Künstlerinnen Panik, weil sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen, um so eine Verkaufsstrategie aufzusetzen.

Mein Tipp an alle Kreativen, die eine Verkaufsstrategie entwickeln wollen:

  1. Beobachte dein eigenes Kaufverhalten und notiere dir die Erkenntnisse daraus.
  2. Frage andere, die schon dort sind, wo du hinmöchtest, was ihre Basis für eine erfolgreiche Verkaufsstrategie ist und nimm dir davon das, was zu dir passt.
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Ich habe in meinem Unternehmen zum Beispiel Folgendes beobachtet:

Immer, wenn ich zu wenig verkaufe, liegt es an einem dieser drei Gründe:

  1. Ich spreche zu wenig über mein Angebot.
  2. Ich teile die echten Mehrwerte nicht, sondern nur die Fakten.
  3. Ich zeige zu wenig “hinter den Kulissen”, erzähle meine Geschichte nicht und baue so kein Vertrauen auf.

Wenn du für dein Kunstbusiness noch keine Verkaufsstrategie hast und nicht weißt, wo du anfangen sollst, nutze gerne diese drei Erkenntnisse als Basis. Ich selbst rufe sie mir immer wieder ins Gedächtnis, wenn meine Umsätze nicht so sind, wie ich sie gerne hätte – es liegt immer an mindestens einem dieser Punkte.

So kannst du das für deine Verkaufsstrategie als Künstlerin nutzen:

Grund 1 – Ich spreche zu wenig über mein Angebot.

Die Wahrheit ist, wenn ich nicht täglich über mein Angebot spreche, ist es im Prinzip schon zu wenig. Das bedeutet nicht, dass ich täglich auf Instagram posten oder einen Link zu meinem Angebot teilen muss, denn es gibt auf automatisierte Prozesse, die das “täglich drüber sprechen” für mich übernehmen (z.B. E-Mail-Sequenzen). Wenn meine Umsätze zu niedrig sind, überprüfe ich die Kontaktpunkte, die ich für meine Angebote ermögliche. Mache ich meine Angebote jeden Tag auf irgendeine Weise sichtbar? Spreche ich authentisch und mit Freude über meine Angebote an verschiedensten Orten und mit unterschiedlichen Menschen? Mach Kunst & sprich darüber – das ist meistens schon die Lösung.

Kunst und Brot präsentiert das Workbook Mach Kunst und sprich darüber für alle Künstlerinnen, die sich Sichtbarkeit für ihre Kunst und ihre Kurse wünschen

Grund 2 – Ich teile die echten Mehrwerte nicht, sondern nur die Fakten.

Wie schnell lassen wir uns dazu hinreißen, einfach die Eckdaten, technischen Details und Inhalte unseres Angebots zu teilen, wenn wir darüber sprechen. Fakt ist: Diese Fakten berühren potentielle Käufer:innen nicht auf einer emotionalen Eben und machen nicht deutlich, was durch dein Angebot wirklich für sie möglich, besser oder leichter wird. Der Marketingexperte Seth Godin hat einmal gesagt: “Menschen kaufen keine Wandfarbe. Sie kaufen gestrichene Wände.” Menschen kaufen Lösungen für ein Problem oder Veränderungen, die sie sich wünschen. Statt aufzuzählen, wie viele Seiten ein Workbook, wie viele Lektionen ein Kurs oder welche Maße ein Kunstwerk hat, lohnt es sich, den echten Mehrwert deines Angebots zu teilen. Was wird für deine Zielgruppe durch deine Arbeit möglich, besser oder leichter? Was ist anders als vorher, wenn sie bei dir kaufen? Es geht bei einer Verkaufsstrategie nicht nur darum, wie oft du über dein Angebot sprichst, sondern auch wie du das tust.

Grund 3 – Ich zeige zu wenig “hinter den Kulissen”, erzähle meine Geschichte nicht und baue so kein Vertrauen auf.

Sind wir ehrlich: Das Internet ist voll von Angeboten, tollen Inhalten und Möglichkeiten zu kaufen. Warum sollte jemand ausgerechnet bei mir Geld ausgeben, kaufen oder buchen? Kaum etwas steigert meine Verkäufe so, wie meine eigene Geschichte. Eine Faustregel für dein Kunstbusiness: Teile deine Brandstory mindestens einmal pro Woche (zum Beispiel in deiner Story, als Reels oder Carousel Post, per E-Mail an deinen Newsletterverteiler oder in einem Livestream). Deine Brandstory ist deine Geschichte, die Geschichte deiner Kunst und die Geschichte deiner Marke als Künstlerin. Menschen lieben Geschichten und es ist die einfachste, schnellste Art, eine echte Bindung aufzubauen. Nimm die Menschen mit hinter die Kulissen, zeige deinen Weg mit allen Höhen und tiefen – so schaffst du Vertrauen und steigerst langfristig deinen Umsatz.

Geld verdienen mit deiner Kunst wird mit einer Verkaufsstrategie möglich, die zu dir passt. Nimm meine drei Beobachtungen gerne als Grundlage und finde heraus, wie du mit Freude und authentisch verkaufst.

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