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Mehr InformationenHerzlich willkommen zu einer neuen Folge von „Ausgesprochen selbstständig“. Diese Folge trägt einen Titel, der eigentlich schon eine ganze Menge verrät: die mit den Expert:innen. Das ist nämlich ein Thema, das mich selbst regelmäßig beschäftigt, weil es immer wieder ein bisschen abenteuerlich ist. Da ist auch immer eine gewisse Orientierungslosigkeit dabei. Deswegen dachte ich, ich spreche einmal darüber, wie ich eigentlich Expert:innen finde und woran es bei mir sehr viel öfter scheitert, als dass es klappt.
Als ich zum Beispiel beim Artist Business Club die Idee hatte, die Expert:innenrunde einzuführen, war mein erster Gedanke: Ich kenne viele coole, interessante Leute, die nehme ich dazu als Expert:innen. In dieser Runde kommen in unregelmäßigen Abständen Gastdozent:innen und sprechen über bestimmte Themen, in denen sie Expert:innen sind. Wenn ich jemanden für ein spezifisches Thema brauche, dachte ich, google ich das einfach und finde schon Leute. Es hat sich für mich aber herausgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, Menschen zu finden, die ich nicht kenne und die echte Expert:innen sind. Wenn ich niemanden für ein Thema persönlich kenne, wird es richtig spannend. Woran erkennt man, wer wirklich etwas draufhat?
Wie entscheidet man, mit wem man zusammenarbeitet? Wie findet man Berater:innen, Coaches oder passende Expert:innen? Wann macht es vielleicht auch Sinn, aufzuhören zu suchen und selbst loszulegen, sich Wissen anzueignen und unterwegs zu lernen? Expert:innen zu finden klingt erst einmal nach einer Aufgabe, die sich elegant lösen lässt. Ein bisschen googeln, ein bisschen andere fragen, wie sie das machen, und fertig. Als würde man online etwas bestellen oder einen Termin buchen.
Für mich ist es aber nicht so. Es ist eher wie Dating, nur ohne Candle-Light-Dinner. Ich suche jemanden, der fachlich Ahnung hat, bei dem es menschlich passt und der auch noch zu den Leuten passt, denen er oder sie etwas beibringen soll. Diese Kombination finde ich selten und schwierig zu finden. Deswegen begleitet mich dieses Thema seit Jahren. Die erste Frage ist immer: Wie finde ich eigentlich Expert:innen?
Am Anfang dachte ich wirklich: Browser öffnen, Suchbegriff eingeben, fertig. In der Realität funktioniert das vielleicht, wenn ich etwas auf Amazon bestellen will oder wissen möchte, wie ich einen Fahrradreifen wechsle. Wenn ich echte Expertise zu einem Thema suche, bin ich damit nicht besonders weit gekommen. Es muss spezifisch sein, es muss passen und es muss menschlich passen. Mit dieser reinen Onlinesuche bin ich nicht sehr weit gekommen. Natürlich habe ich auch auf Social Media gesucht, aber auch das war nicht befriedigend.
Ich fand es schwer, von außen zu beurteilen, ob eine Person wirklich das mitbringt, was ich suche. Ich habe zum Beispiel jemanden gesucht und suche immer noch jemanden mit Expertise für das Thema TikTok. Im deutschsprachigen Raum bin ich an dieser Aufgabe bisher gescheitert. Im englischsprachigen Raum wäre das deutlich leichter. Aber im deutschsprachigen Raum jemanden zu finden, der oder die Expertise im Bereich TikTok mitbringt, am besten TikTok als Marketingkanal für Selbstständige, hat bis jetzt nicht funktioniert.
Was für mich viel besser funktioniert als die Suche auf Social Media oder bei Google, sind Empfehlungen. Ich finde Expert:innen viel besser über Empfehlungen und Gespräche mit anderen. Wenn jemand sagt, mit der Person habe ich gute Erfahrungen gemacht, sprich doch mal mit dieser Person oder dieser Person folge ich schon lange, dann funktioniert das für mich deutlich besser. Beim Artist Business Club wollte ich zum Beispiel eine Expertin für das Thema ChatGPT, weil ich selbst keine Expertin dafür bin. Gefunden habe ich sie, weil jemand anderes sie mir empfohlen hat. Das ist für mich schon viel besser als ein reines Google-Ergebnis.
Eine Empfehlung gibt mir direkt einen gewissen Vertrauensvorschuss. Nur weil jemand eine schöne Website oder einen guten Social-Media-Auftritt hat, sagt mir das erst einmal wenig darüber aus, ob diese Person wirklich Expertise mitbringt. Es sagt mir auch nicht, ob diese Person zu meiner Community passt. Wenn wir vom Artist Business Club sprechen, brauche ich jemanden, der nicht nur das Thema versteht. Ich brauche jemanden, der auch meine Community aus Künstler:innen versteht. Diese Person soll nicht nur über ein Thema sprechen, sie soll Künstler:innen ansprechen.
Richtig schwierig wird es bei Nischenthemen. Da kann ich nicht einfach sagen: Da gibt es 100 Leute auf Instagram, die jeden Tag darüber sprechen. Vielleicht gibt es zwei Leute, die absolute Expert:innen sind. Dann muss ich sie mir für den Artist Business Club leisten können. Vielleicht sprechen sie kein Deutsch oder haben keine Lust auf Onlineformate. Dann suche ich wieder weiter.
Manchmal suche ich auch Menschen für mich selbst, weil ich mit jemandem zusammenarbeiten will. Dann kommt die nächste große Frage: Mit wem arbeite ich eigentlich gern zusammen? Dann geht es nicht mehr nur darum, ob jemand Expertise in einem Bereich hat. Es geht auch darum, wer meine Werte teilt. Wer versteht meine Sprache? Wem würde ich meine Themen und mein Business anvertrauen, ohne die ganze Zeit dieses Bauchgefühl zu haben, dass es irgendwie nicht richtig passt?
Ich hatte tatsächlich ein Thema, bei dem ich Unterstützung gesucht habe. Ich wollte jemanden für mein Business buchen, also eine Beratung in einem bestimmten Bereich. Ich habe wirklich lange gesucht und auf Instagram dann jemanden gefunden, bei dem ich mir hätte vorstellen können, dass diese Person in diesem Themenbereich weiter ist als ich. Also jemand, der mir ehrlich etwas beibringen kann und zu dem ich mit meinen Blockaden oder den Punkten, an denen ich gerade festhänge, gut gehen könnte. Dann habe ich mir die Rezensionen und die Geschichte der Person auf der Website angeschaut. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Person teilweise über Jahre sehr eng mit Menschen gearbeitet hat, die nicht meinen Werten entsprechen.
Mit diesen Menschen würde ich nicht gern sehr nah assoziiert sein. Ehrlich gesagt will ich mit ihnen gar nichts zu tun haben. Diese Person hat aber sehr viel und sehr eng mit ihnen gearbeitet. Dann war ich wieder unsicher. Kann das trotzdem passen? Oder haben wir vielleicht gar nicht die gleichen Werte, weil ich niemals mit diesen Menschen zusammengearbeitet hätte?
Aus verschiedenen Gründen ist das für mich relevant. Fachlich ist diese Person wahrscheinlich wirklich gut, aber passen wir zusammen? Nicht nur fachlich, auch menschlich. Für mich ist das nicht trennbar. Ich kann das nicht auseinander sortieren. Ich glaube wirklich, dass das viele Selbstständige beschäftigt.
Wie findet man Berater:innen? Wie findet man Coaches? Wie findet man den richtigen Kurs, die richtige Mitgliedschaft oder das richtige Programm? Der Markt ist riesig und für mich völlig unübersichtlich. Es gibt sicher viele Menschen, die absolut herausragend sind, aber gar nicht sichtbar, weil sie vielleicht nicht herausragend im Marketing sind. Dann gibt es andere, die richtig gut im Marketing, in Buzzwords und in Sichtbarkeit sind, aber eher Hacks auf Lager haben als echte Expertise. Manche haben auf jede Lebenssituation nur vorproduzierte Antworten.
Wie findet man dann die Guten? Die, die wirklich passen und wirklich weiterhelfen? Ich mache das so, dass ich eine ganze Weile genau hinhöre. Wenn die Person einen Podcast hat, höre ich mir den Podcast an. Wenn die Person auf Social Media aktiv ist, folge ich ihr eine Weile und schaue mir die Storys an. Ich schaue in Rezensionen und prüfe, mit wem die Person in der Vergangenheit gearbeitet hat.
Dabei frage ich mich, ob ich mich darin wiederfinde. Sehe ich mich in dieser Kundschaft oder diesem Portfolio? Wenn es konkreter wird, stelle ich viele Fragen. Wenn ich mit der Person in Kontakt komme, zum Beispiel in einem Vorgespräch für die Expert:innenrunde im Artist Business Club, stelle ich unfassbar viele Fragen. Ich will verstehen, wie diese Person zu bestimmten Themen steht. Ich will wissen, wie sie auf bestimmte Fragen reagieren und bestimmte Problemstellungen angehen würde.
Ich frage viel, das mache ich sowieso. Auch in diesem Prozess frage ich sehr viel. Wenn ich jemanden suche, mit dem ich selbst zusammenarbeiten kann, schaue ich außerdem, ob diese Person an irgendeinem Punkt wirklich konkret wird. Oder ob eher Plattitüden und auswendig gelernte Sätze kommen. Ich achte darauf, ob jemand wirklich transparent ist oder irgendwann ausweichend wird. Das sind kleine Dinge, auf die ich achte.
Am Ende kann ich es vor einer Zusammenarbeit natürlich nie zu 100 Prozent wissen. Manchmal reicht eine Frage und die Person verrät mehr, als sie vielleicht wollte. Dann erkenne ich schon, ob es diese Person wird oder nicht. Manchmal kann ich ewig mit jemandem reden und finde trotzdem nicht heraus, ob es passt. Vielleicht verpasse ich auch manchmal eine Chance, weil ich ein komisches Bauchgefühl habe, obwohl es mit der Person gut geworden wäre. Ich weiß es nicht.
Aus meiner Sicht ist es nicht einfach einzuschätzen, wer echte Expertise hat, aber vielleicht einen schlechten Onlineauftritt. Woran erkennt man wirklich, ob jemand etwas auf dem Kasten hat? Echte Expertise hat erst einmal nichts damit zu tun, ob jemand gut darin ist, sich auf Social Media zu zeigen. Gerade Menschen, die richtig gut sind, sind oft mit anderen Dingen beschäftigt als mit dem Bau ihrer Website, einem Newsletter oder Social Media. Vielleicht haben sie richtig Ahnung von einer Sache, für die ich sie gern hätte. Vielleicht haben sie Erfahrung und könnten gute Antworten geben, machen das aber nicht sichtbar.
Dann kann ich das von außen natürlich schwierig einschätzen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit echter Expertise und Lust auf ein Thema nichts dagegen haben, wenn ich nachhake. Wenn ich mit meinen vielen Fragen komme, alles wirklich genau verstehen will und wissen möchte, wie sie arbeiten, stört sie das nicht, wenn sie wirklich etwas auf dem Kasten haben. Dann ist es für sie okay, dass ich noch eine Fragestellung habe, noch eine Frage stelle, noch eine E-Mail schreibe oder noch einmal sprechen möchte. Das ist für mich ein wichtiger Indikator.
Ein großer Punkt ist auch, ob jemand sagen kann: Das weiß ich nicht. Oder: Das weiß ich nicht, ich schaue das nach und melde mich noch einmal. Menschen, die nicht versuchen, auf alles mit Blablabla eine Antwort zu finden, sind für mich oft vertrauenswürdiger. Ich entdecke das bei mir selbst immer, sobald jemand in meinen Fragen zum Beispiel im Mentoring in Richtung Website geht. Da sage ich ganz klar: Ich habe absolut keine Ahnung. Das kann ich ganz uneitel sagen.
Es stört mich gar nicht, weil ich in anderen Bereichen eine große Expertise habe, mehr als viele andere. Aber sobald es um Websites geht, eben nicht. Dann sage ich: Weiß ich nicht, kenne ich nicht, kann ich nicht, habe ich keine Ahnung. Wenn ich Menschen finde, die in bestimmten Bereichen auch sagen können, ganz ehrlich, das weiß ich nicht, das ist nicht mein Bereich oder da endet meine Expertise, ist das für mich ein großes Qualitätsmerkmal. Ihr Wert hängt nicht davon ab, dass sie alles auf der Welt können. Sie haben echte Expertise in einem bestimmten Bereich.
Das ist ein Unterschied zu denen, die auf alles und jeden eine Antwort haben, aber keine echte Expertise in einem bestimmten Bereich. Gleichzeitig muss es menschlich passen. Diese persönliche Ebene finde ich wichtig. Wenn es möglich ist, hilft es mir immer, mit den Leuten zu sprechen. Das ist die einfachste Möglichkeit, weil diese Ebene irgendwie stimmen muss. Besonders bei einer längeren Zusammenarbeit ist das entscheidend.
Wenn es um eine längere Zusammenarbeit geht, starte ich nach Möglichkeit mit einem zeitlich begrenzten oder kleineren Projekt. Erst danach geht es um das große Projekt. So kann ich im Kleinen herausfinden, ob die Form der Zusammenarbeit passt. Ich kann prüfen, ob die Expertise das abdeckt, was ich brauche. Das erlebe ich auch bei mir selbst. Viele Künstler:innen in meinem Mentoring, das drei oder sechs Monate geht, hatten zuerst den Business Boost gebucht, der einen Monat dauert.
In diesem Monat arbeiten wir intensiv mit drei Terminen zusammen. Die Künstler:innen können herausfinden, ob ich als Person und Expertin passend bin. Danach können sie entscheiden, ob sie drei Monate, sechs Monate oder manchmal sogar ein Jahr mit mir zusammenarbeiten möchten. Ich glaube, das ist ein kluges Vorgehen. Ich versuche es auch so zu machen, wenn ich selbst eine längere Zusammenarbeit anstrebe. Es geht nicht bei allen Themen und nicht immer, aber wenn es geht, ist es hilfreich.
Wenn ich jemanden als Expert:in zu Gast im Artist Business Club hatte, ist das auch eine Art Kostprobe. Ich sehe, wie die Zusammenarbeit mit der Person abläuft. Ich erlebe, wie die Rechnungsstellung funktioniert, wie gut vorbereitet die Person ist und wie zuverlässig sie arbeitet. Das ist eine gute Probefahrt im Bereich der Expert:innen, die es da draußen gibt. Diese Mischung aus menschlich passend und fachlich passend ist für mich wie ein Sechser im Lotto. Diese Kombination ist Gold wert und seltener, als ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit dachte.
Ich dachte am Anfang, wenn ich selbstständig bin, arbeite ich mit ganz vielen Leuten zusammen. Ich dachte, ich nutze ganz viel die Expertise von anderen, weil ich das gut annehmen kann und weiß, dass es viele Bereiche gibt, in denen ich keine Expertin bin. Ganz so leicht ist es mir aber nicht in den Schoß gefallen. Gerade wenn ich für mich selbst suche, einen Kurs, eine Beratung, einen Coach oder ein Mentoring, gibt es Momente, in denen das absolut Sinn ergibt. Dann brauche ich vielleicht eine Abkürzung. Oder ich kann dadurch Fehler vermeiden, die teuer werden könnten.
Manchmal spart es einfach viel Zeit. Gleichzeitig gibt es Momente, in denen die Suche nach noch mehr Input eher eine Form von Prokrastination ist. Dann ist es eine Ausrede, weil ich ja angeblich erst noch den Kurs machen muss. An irgendeinem Punkt muss ich aufhören, nach noch mehr Input, der perfekten Expertin oder dem perfekten Coach zu suchen. Manche Dinge lerne ich unterwegs. Manchmal ist Machen die bessere Option, um etwas zu lernen, manchmal sogar die schnellste.
Beides hat seine Berechtigung. Sich Expert:innen für bestimmte Bereiche zu holen, gehört dazu, gerade wenn wir gute finden, gute kennen oder Menschen kennen, die Gute kennen. Manchmal müssen wir aber auch ausprobieren, wieder verwerfen und neu anfangen. Das gehört zur Selbstständigkeit dazu. Es hilft uns auch dabei, schneller Entscheidungen zu treffen, statt sie auszulagern und immer jemand anderen zu fragen, was wir tun sollten. Gleichzeitig ist es natürlich oft gut, sich Unterstützung oder Expertise von jemand anderem zu holen.
Dann ist aber entscheidend, wen wir an unsere Seite holen und wie wir diese Menschen finden. Diese Suche bleibt immer irgendwie. Ich glaube, das gehört einfach dazu. Ich habe mir angewöhnt, öfter darüber zu sprechen, wenn ich jemanden suche, zum Beispiel als Expert:in für den Artist Business Club. Vielleicht kennt ja jemand jemanden, der jemanden kennt. Falls du da draußen jemanden kennst, der Expertise für TikTok als Marketingkanal für Selbstständige hat, sag gern Bescheid, weil ich noch suche.
Mich würde interessieren, wie du damit umgehst. Wie gehst du vor, wenn du dir Expertise einholen willst? Egal, ob bezahlt oder unbezahlt, ob es nur ein Tipp ist oder eine größere Sache. Ich habe mir zum Beispiel eine Expertin geholt, um meine Website bauen zu lassen, weil das meine Expertise bei Weitem übersteigt. Wie findest du die Person, bei der du sagst: Ja, menschlich passt es und diese Person hat Ahnung von dem, worüber sie spricht? Woran machst du das fest und was ist deine Orientierung?
Falls du Lust hast, schreib mir gern auf Instagram, per E-Mail oder hier als Kommentar, was für dich funktioniert. Ich bin immer neugierig, wie andere solche Dinge lösen. Ich kann ja nicht die Einzige sein, die vor dieser Herausforderung steht. Wie findet man Menschen, die etwas besser können als wir selbst und bei denen es dann auch noch menschlich passt? Von daher melde dich gern. Ich wäre neugierig und interessiert.
Wenn du Expert:innen kennst, von denen du sagst, von denen sollten alle lernen, stell gern eine Verbindung her. Vielleicht sollten sie im Artist Business Club dabei sein oder in der Mahlzeit, meinem Livestream immer mittwochs um 12 Uhr auf Instagram, zu Gast sein. Nach wie vor sind Empfehlungen von anderen für mich die allerbeste Quelle für Expert:innen. Das ist zu 100 Prozent so und daran werde ich auch festhalten. Manchmal kennt niemand jemanden oder ich weiß noch nicht, dass jemand jemanden kennt. Dann wird es schwierig, aber falls du eine Empfehlung hast, freue ich mich.



